Neuromusik

Musik hat grundsätzlich einen großen Einfluss auf unsere Emotionen, unser Wohlbefinden und auf unseren Spannungszustand.  Durch eine spezielle Komposition aus Akkorden, Harmonien, Melodieführung, Instrumentierung und Rhythmus, kann Musik allgemein entspannend wirken. Neurotunes verstärkt diese Wirkung durch Integration von Neuro-Soundeffekten. Diese wirken zusätzlich beruhigend auf die Körpersysteme, auf die Emotionen und auf den Geist.

Neuro-Soundeffekte fördern überdies die Konzentrationsfähigkeit und die Kreativität. Neurotunes gibt es als reine Musikproduktionen sowie als geführte Meditationen.

neurotunes Entspannungsmusik

neurotunes Entspannungsmusik ist angereichert mit Neuro-Soundeffekten, welche auf die Körpersysteme grundsätzlich beruhigend wirken. Diese steigern unser Wohlbefinden, und haben Auswirkung auf unseren Spannungszustand und auf die Fähigkeit, sich zu konzentrieren.

Rhythmus und Tempo

Sind der Rhythmus bzw. das Tempo der Musik so gewählt, dass diese in etwa dem Ruhepuls (Herzfrequenz) entsprechen, dann passt sich beim Hören der Musik der Herzschlag diesem Rhythmus allmählich an. Das Herz schlägt dann genau im Takt der Musik. Dieser Effekt wird dazu genutzt, die Herzfrequenz langsam zu reduzieren, indem das Tempo der Musik allmählich langsamer wird (Riterdando). Der Puls wird dadurch ebenso verlangsamt, die Atmung beruhigt sich, die Muskulatur entspannt sich und die Frequenz der Gehirnschwingung reduziert sich ebenfalls. Das gesamte Geist-Körpersystem entspannt sich nach und nach.

Neuro – Soundeffekte

Neuro-Soundeffekte sind spezielle akustische Signale, die in der Musik integriert sind. Diese wirken stimulierend und harmonisierend auf das Gehirn und auf den Geist. Beide Gehirnhälften gleichen sich im Aktivitätsniveau an  (Hemisphärensynchronisation). Dies stimuliert unsere Konzentrationsfähigkeit und Denkleistung und auch unseren Entspannungszustand.

Gehirnwellen

Da im menschlichen Gehirn elektrische Ströme fließen, entstehen elektrische Wellen, sogenannte Gehirnwellen.
Diese wurden erstmals in den 1930er Jahren entdeckt. Gemessen werden Gehirnwellen mit einem Elektroenzephalogramm (EEG).
Bestimmte Wellenformen entsprechen bestimmten Aktivitätsniveaus des Gehirns. Diese können mit Neuro-Soundeffekten gezielt angesteuert werden, z.B. hohe Konzentration, angenehme Entspannung oder eine Tiefschlafphase.

  • Beta Wachzustand (14-35 Hz)
  • Alpha Einschlafgrenze (8-14 Hz)
  • Theta REM-Phasenschlaf (rapid eye movement) – Traumphase (4-8 Hz)
  • Delta Tiefschlaf (< 4 Hz)
neurotunesBeta

neurotunesBeta


neurotunesAlpha

neurotunesAlpha


neurotunesTheta

neurotunesTheta


neurotunesDelta

neurotunesDelta

music & meditation groß

neurotunes Story, Karl Edy

Ich bin zum einen seit Kindheitstagen an Musiker und habe zum anderen gerne und viel meditiert. Zwei verschiedene Schwerpunkte meines Lebens, die sich nach und nach in der Produktion von neurotunes Musik und Meditationen vereinigten. Aber beginnen wir von vorne. Aufgrund meiner Vorliebe für Musik und Meditation war ich immer auf der Suche nach guten inspirierenden Meditationen und harmonisierender Musik. Im Jahr 2007 hatte ich dann, während eines Retreats in Indien, ein psychisches Erlebnis der Sonderklasse, das in der Idee gipfelte, CDs mit eigenen Meditationen und passender Musik zu produzieren. Ich konnte gleich darauf einen Freund für dieses Projekt begeistern und wir begannen mehrere Versuche mit Aufnahmen und eigenen Kompositionen. Immer mehr begannen wir die Funktionsweise einer guten Entspannungsmusik zu verstehen. Ich selbst nahm Unterricht in Sprechen und Stimmbildung. 2 Jahre später produzierten wir …