Entspannung

Körperliche und geistige Entspannung
Körper, Geist und Emotionen beeinflussen sich gegenseitig, ergeben ein System. Körperliche, geistige und emotionale Entspannung gehen immer einher. Es ist nicht möglich, geistig und emotional gestresst zu sein, dabei aber eine vollkommen entspannte Muskulatur zu haben. Daher kann geistige sowie emotionale Entspannung über bewusste Lockerung unserer Muskulatur erfolgen (z.B. durch Progressive Muskelentspannung) – und umgekehrt.

Entspannt sich die Muskulatur, so beruhigt sich der Atem, dieser wird langsamer und tiefer (in den Bauch). Ein beruhigter Atemrhythmus hat zur Folge, dass die Herzfrequenz ebenfalls sinkt. Ein niederer Puls wiederum bewirkt, dass auch die Gehirnaktivität sinkt und damit die Frequenz der Gehirnwellen reduziert wird.

Entspannter Muskeltonus –> ruhige Atmung –> reduzierter Puls –> geringere Gehirnfrequenz!

10 Minuten Entspannung

Meditationen mit Neuro-Entspannungsmusik

In unserem CD/MP3-Sortiment findest du eine Reihe von Entspannungsübungen, die auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen:

  • durch die neurotunes-Musik beruhigen sich die Gehirnfrequenzen und der Puls
  • die geführten Meditationen klären den Geist und lenken das Denken in eine angenehme Richtung
  • Phantasiereisen und Affirmationen erzeugen eine gute emotionale Stimmung und stärken die Seele

Also, lass los, entspann dich…

Hol dir hier die gratis Downloads!

Spannung und Entspannung

Überall in der Natur gibt es pulsierende Gegensätze: Sommer und Winter, Tag und Nacht, Aktivität und Passivität, Spannung und Entspannung.
Immer nur einen Pol zu leben, ist auf Dauer weder gesund hoch hilfreich. Immer nur aktiv und angespannt zu sein, führt zu mehr Anspannung und irgendwann mitunter zu gesundheitlichen Problemen. Daher ist es wichtig, sich auch Ruhepausen zu gönnen. Auch wenn diese scheinbar unproduktiv sind, so schöpft man gerade in der Phase der Regeneration wieder Kraft, neuen Mut und frischen Schwung. Zudem gibts oft gerade dann neue Ideen und Inspiration, wenn wir mal nichts tun und die Seele baumeln lassen. Darum komm zur Ruh’ und lass dich inspirieren!

Hängematte Entspannung

Entspannung der Atmung und der Emotionen

Atmung, Puls und Gedanken
Die Atemfrequenz beeinflusst direkt unseren Puls. Atmen wir langsamer und tiefer, so sinkt sofort unsere Herzfrequenz, was wiederum eine Entlastung für unser Herz bedeutet (= lebensverlängernd).
Das Verhältnis Atmung zum Herzschlag beträgt bei einem gesunden Menschen in etwa 1:4, das bedeutet ca. 15–20 Atemzüge und 60–80 Herzschläge pro Minute.
Ist unsere Atmung tief, ruhig und gleichmäßig, so erreichen wir einen niedrigen Ruhepuls. Der Körper kann zur Ruhe kommen und sich entspannen. Dadurch entspannt sich gleichermaßen auch unser Geist, und damit kommen unsere Gedanken und das Gehirn ebenfalls zur Ruhe. Wir gleiten in einen tief entspannten Zustand (Alpha-Zustand) in der Nähe der Einschlafgrenze.

  • Unsere Atmung wirkt sich also auf unseren Puls aus.
  • Unsere Herzfrequenz wirkt sich auf unseren Geist aus.
  • Unser Geist wiederum wirkt sich auf unsere Atmung aus.
  • Geist und Atmung sind eins.

Emotionen
Körperliche und geistige Entspannung gehen auch immer mit emotionaler Entspannung einher. Es ist schwer möglich, geistig und emotional gestresst zu sein und dabei aber eine vollkommen entspannte Muskulatur zu haben. Daher kann geistige sowie emotionale Entspannung über bewusste Lockerung unserer Muskulatur erfolgen (z.B. durch Progressive Muskelentspannung).
Das funktioniert aber genauso umgekehrt. Fühlt man sich wohl und werden die Gedanken ruhig, dann entspannen sich auch die Muskeln und dadurch beruhigt sich auch der Atem.

Letztlich ist es egal, mit welchem Teil des Systems die Entspannung beginnt, es beeinflusst immer unser gesamtes System und der gesamte Organismus entspannt sich.
Es ist ein schönes Gefühl in Ruhe zu sein, entspannt zu sein, mal nichts tun zu müssen. Gönn’ es dir!

Auswirkungen eines entspannten Zustandes

  • Abnahme der Spannung in der Skelettmuskulatur, z.B. Lösung von Rücken- oder Nackenverspannungen
  • Herz-Kreislaufsystem: langsamerer Pulsschlag, Absenkung des Blutdrucks und Erweiterung der peripheren Blutgefäße
  • Langsamere und gleichmäßigere Atemtätigkeit ermöglicht eine verbesserte Sauerstoffausnützung der eingeatmeten Luft und einen effizienteren Gasaustausch; bessere Sauerstoffversorgung, effizientere Ausscheidung von Giftstoffen über die Atmung
  • Steigerung der Durchblutung des Gehirns
  • Mentale Frische nach der Entspannungsübung
  • Zunahme der Merk- und Konzentrationsfähigkeit
  • Innere Ruhe und Gelassenheit
  • Widerstandskraft vor Außenreizen
  • Vertiefte Innenschau; dies ermöglicht, sich in Ruhe mit Impulsen aus dem „Innenleben“ der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen
  • Höhere Selbstbestimmung; diese ergibt sich durch das Erleben, dass die körperliche und psychische Eigenbefindlichkeit selbst beeinflusst werden kann
Darum: Nimm dir Zeit, komm zur Ruh’!